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Freundschaftstreffen Liestal 2017


 

 

Freundschaft und Fliegen – Freundschaftsfliegen             

 

Auch bei schlechtem Wetter können Flugtage Spass machen. Sicher besser ist aber gutes Wetter. Und besonders gut ist es, wenn Organisatoren sowie Teilnehmer schon Tage im Voraus wissen, dass es warm und trocken sein wird. So war es beim Freundschaftsfliegen der MG Liestal am 10. Juni. Der Zulauf war entsprechend: 50 Teilnehmer konnten die Verantwortlichen Roland Schaffner und Peter Rudolf begrüssen, davon 35 aus den sechs eingeladenen Gruppen aus der Region. Einige konnten den Tag kaum erwarten, die ersten Modellflugkollegen trafen schon um 9:00 ein und begannen gleich mit dem Aufbau Ihrer Modelle. Nach dem Briefing um 10:15 um entliessen sie die ihre Flieger in das Element, wo sie hingehören - in die Luft. 

Die Liestaler veranstalten ihr Freundschaftsfliegen schon seit mehreren Jahren. Sie haben also einiges an Erfahrung gesammelt uns wissen, was es für eine gute Stimmung braucht. Dazu gehört, wie es der Name sagt, in erster Linie die Freundschaft. Das soziale Element ist eine wichtige Komponente für den Erfolg. Daher gibt es auch keinen Wettbewerb, keine Konkurrenz. Einer, der das erste Mal dabei ist stimmt zu: „ich kann sehr wohl ohne Rangliste leben. Einfach fliegen, fachsimpeln und geniessen.“ Kein Wunder kommt das gleiche Veranstaltungskonzept auch bei andern Modellfluggruppen zur Anwendung und findet mehr und mehr Zuspruch. 

Locker und gemütlich hin oder her, im Flugbetrieb mit so vielen Piloten und Modellen braucht es natürlich Ordnung. Die Übersicht der verantwortungsvollen Flugdienstleiter Walter Vögtlin und Kurt Geissmann über die vielen Starts und Landungen war im Interesse einer grösstmöglichen Sicherheit unerlässlich. Denn: fremder Platz, "fremde" Piloten, andere Windverhältnisse usw. Sowohl in der Luft wie neben der Piste gab schöne und interessante Modelle zu bewundern. Aufsehen erregte unter anderem der Cricri von Rolf Heutschi, ein Modell des kleinsten manntragenden Flugzeugs der Welt im Massstab 1:1. 

Damit die Teilnehmer neben dem Fliegen die Freundschaft ausgiebig pflegen können, gab es einen Plätze im Schatten eines Baumes für einen Schwatz, einen spritzigen Apéro, um mit jenen anzustossen, die man schon länger nicht mehr getroffen hat, und ein hervorragendes Mittagessen – Spaghetti Bolognese - dank Küchenchef Rico Martinelli. „Ich komme im nächsten Jahr wieder“ versicherte ein zufriedener Teilnehmer zu bereits ziemlich fortgeschrittener Tageszeit, als die Letzten noch immer nicht aufbrechen wollten.

                 

Peter Rudolf und Roland Schlumpf 

 

 

Bilder vom Freundschaftstreffen

 

 


 

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